Vorwort

Wahlplakat CDU 1999

Wahlplakat CDU 1999

Der Euro basiert auf Lügen und Vertragsbruch!

»Der Euro ist in gar keiner Weise ein unkalkulierbares Risiko.« (Helmut Kohl)

»Eine Haftung der Gemeinschaft oder einzelner Mitgliedstaaten für die Schulden anderer Mitgliedstaaten ist ausdrücklich ausgeschlossen. Für seine Schulden ist damit jeder Mitgliedstaat allein verantwortlich.« (Theo Waigel)

Und Merkel und Schäuble lügen weiter!

Merkel hat – ohne rot zu werden – sogar den Bundestag angelogen. Sie hat im Mai 2010 behauptet, alle IWF-Vorgaben für die Griechenlandkredite seien erfüllt gewesen:

Die Analysen des IWF, der Europäischen Zentralbank und der Europäischen Union lassen keinen Zweifel zu: Alle vier Voraussetzungen sind jetzt erfüllt. Sie sind die Grundlage unserer Entscheidungen in dieser Woche, und sie markieren politisch wie rechtlich ihren Rahmen.

Das war gelogen, wie Christine Lagarde, die heutige Chefin des IWF im Juni 2013 eingeräumt hat:

Damals seien zwar nicht alle Kriterien für IWF-Kredite erfüllt gewesen – aber es habe eben einen „schreienden Bedarf“ an Finanzhilfe gegeben.

Die CDU hat große Schuld auf sich geladen, indem sie den Euro eingeführt hat und ihn widerrechtlich mit unseren Steuergeldern subventioniert. Ohne die CDU würde es den Euro gar nicht bzw. nicht mehr geben. Mit dem Euro wurde eine gigantische Betrugsmaschinerie installiert. Versprochen wurde uns eine Hartwährung nach dem Vorbild der D-Mark. Hartwährung bedeutet, dass das Geld eine hervorragende Wertstabilität und Aufbewahrungsfunktion hat. Man konnte sich darauf verlassen, dass man auch morgen und in 10 Jahren noch mit einem 100 DM-Schein seinen Einkaufswagen pickepackevoll bekam. Was bekommt man heute für 50 Euro? Was bekommt man in 10 Jahren für einen 50-Euro-Schein, den man auf’s Sparbuch legt?

Die Geldstabilität ist nicht mehr gegeben. Sofort nach der Einführung des Euro als Bargeld hat sich der Wert des Geldes für die Deutschen halbiert, während sich in anderen Euroländern plötzlich die Kredite vergünstigten. Wir haben die Party bezahlt. Wie wir heute wissen, hat diese Party in den Südländern nichts als Bauruinen, Schulden und Jugendarbeitslosigkeit hinterlassen. Für diese Schande hat die CDU unsere Kaufkraft verschachert.  Und noch mehr: mit Sparzinsen unterhalb der Inflationsrate wird das Sparen bestraft. Unsere Steuergelder werden für Transferzahlungen zweckentfremdet, um den Euro künstlich zu subentionieren. Die CDU lügt fortgesetzt weiter und behauptet nach wie vor, wir würden vom Euro profitieren. Ja, mit dem Euro wird die Exportwirtschaft künstlich subventioniert, aber die Exporte werden nicht bezahlt. Hier können Sie tagesaktuell sehen, wie hoch die Schulden der Eurozone bei der Deutschen Bundesbank sind! Am 21.4.2014 beispielsweise 470 Milliarden Euro!

Forderungen der Bundesbank aus TARGET2 am 21 April 2014: 470.074.907.272,14 Euro

Längst ist die EZB auf den Kurs des  billigen Geldes eingeschwenkt, damit die Finanzminister weiter Kredit aufnehmen können. Sie plant, in Billionenhöhe Staatsanleihen aufzukaufen. Staatsanleihen sind nichts anderes als Schuldscheine. Neues Geld wird aus Schulden generiert. Das ist das Ende der Geldwertstabilität, wie wir sie aus D-Mark-Zeiten kennen.

Der Buchautor Udo Ulfkotte hat die Aussagen von Wirtschaftsfachleuten gesammelt, die die Einführung des Euros kritisch sahen. Jede ihrer Voraussagen ist eingetroffen. Trotzdem wird das üble Spiel mit unserem Geld fortgetrieben. Zu erklären ist das nur mit einer begleitenden Gehirnwäsche:

»Wir gehen so damit um, dass wir jeden, der Zweifel am Sinn des Euro geäußert hat, in die nationalistische Ecke drängen.« (Brüsseler WDR-Korrespondent Rolf Dieter Krause)

Lassen Sie sich von den GEZ-Medien (die von der Politik beherrscht werden) nicht an der Nase herumführen! Sie als Wähler sollten alles Notwendige dafür tun, dass die Währungspolitik unseres Landes in die Hände der Deutschen Bundesbank zurückkehrt! Lassen Sie sich nicht länger von Merkel & Co belügen!

Wen können Sie wählen?

Die CDU können Sie vergessen. Ebenso SPD und Grüne. Für die Sozialisten von SPD und Grünen erfüllt der Euro einen langgehegten Traum: mit ihm läuft die Geldumverteilung von den fleißigen zu den faulen Bürgern noch intensiver und grenzüberschreitend. Ihr Spitzenkandidat zur Europawahl ist Martin Schulz. Schulz ist gegen die Stabilitätskriterien (an die sich sowieso kaum noch jemand hält!).

Die FDP hat immer brav nach Merkels Pfeife getanzt und mit der Linkspartei ruiniert man den Wirtschaftsstandort Deutschland endgültig. Von den etablierten Parteien kann man also keine wählen. Außer Frank Schäffler (FDP), Hans-Peter Willsch (CDU), Wolfgang Bosbach (CDU) und Peter Gauweiler (CSU) haben alle Merkels fatalen Eurokurs abgesegnet.

Die AfD ist eine neue Partei, in der sich viel Sachverstand in Währungfragen versammelt hat. Diese Partei sollten Sie bei der Europawahl unbedingt wählen, auch wenn sie noch nicht ganz genau weiß, mit wem sie im EU-Parlament zusammenarbeiten wird. Sie ist die einzige schlagkräftige deutsche Protestpartei gegen den Euro-Wahnsinn.

Für die Kommunalwahl kann man die AfD allerdings nur bedingt empfehlen. Da müssen Sie sich die Kandidaten vor Ort genau ansehen und ggf. andere Protestparteien wählen. Dort, wo ausrangierte Postenjäger aus Altparteien am Werke sind, können Sie die AfD vergessen (wie zum Beispiel Ex-CDU-Kandidat Hans Werner Schoutz aus Mönchengladbach).

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