3 Kommentare zu “Interview mit Doris Bell zum Freihandelsabkommen zwischen EU und USA

  1. Die Umweltverbände sollten sich hier eindeutig positionieren denn auf dem Spiel stehen in 30 Jahren erkämpfte Errungenschaften des Umwelt-undVerbraucherschutzes zum Tier-u.Artenschutz, der Lebensmittelsicherheit des Erhalts der Nutzpflanzenvielfalt, der kleinbäuerlichen Strukturen.

  2. Umweltverbände haben leider weltweit einen sehr schlechten Ruf und keinerlei „demokratische“ Legitimation.
    Deshalb schlage ich DRINGEND vor,
    den sog.“Umweltaspekt“ komplett von dem rechtlich-demokratischen Aspekt zu trennen, der nun wirklich skandalös genug ist, wenn es stimmt, dass irgendwelche nationalen Rechte, gar „Verfassungen“ durch ausländische Privatpersonen bzw. Firmen auch noch im Sinne von Schadensersatzforderungen ausgehebelt werden könnten.
    Darauf sollte man sich zunächst konzentrieren.
    Es kann nicht sein, dass ein national-rechtlicher Status von irgendwelchen Ausländern durch freiwillige Verhandlungen zu einem Schadensersatzobjekt degradiert wird.
    Welches Schenkelklopfen würde eine Deutsche Klage z.B. gegen irgendeine der vielen Microsoft-Schweinereien (Kartellamt lässt grüßen) in USA auslösen?
    Natürlich darf unser Bürgerschutzstandard nicht verwässert werden.
    Man fragt sich sowie:
    Ist der Staat von heute überhaupt noch ausreichend kompetent (sachverständig) und mächtig, den eigenen Endverbraucher (Bürger) angemessen von internationalen „Konzernen“ zu schützen.
    Natürlich gehört dazu auch die „Landwirtschaft“ und der Schutz der Gesundheit.

    Dr.Bayerl

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s