17 Kommentare zu “Interview mit AfD-Sprecher Bernd Lucke

  1. Pingback: Interview mit AfD-Sprecher Bernd Lucke | AfD Kreis Viersen

  2. Lieber Herr Lucke sprechen Sie mit der Ukip Leuten persönlich, machen Sie sich ein eigenes Bild . Sprechen Sie mit ihren Mitgliedern , in den Bezirken und nicht nur den Landesverbänden.

  3. Vielen Dank für das Interview. Es war sehr ausgewogen und gut geführt. Auch Gratulation an Herrn Lucke für seine souveränen und sachlichen Antworten. Leider irrt er glaube ich, wenn er dem Fraktionsstatus im Europaparlament keine besondere Bedeutung bewilligt. Redezeit bekommt man praktisch nur so, und ohne hat man keinen Einfluss.Starke Auftritte dort sind aber nötig, um Menschen von der AfD zu überzeugen. Ich denke hier an die anstehende Landtagswahlen.
    Sicher stimmt es, dass „EU-Reform“ bei den Tories besser aufgehoben ist als bei UKIP, obwohl ich nicht wüsste, dass Cameron den Euro ablehnt. UKIP will den Briten ja nur die Möglichkeit einer Volksabstimmung anbieten, und das entspricht der AfD.
    Es ist in Ordnung, mit den Tories zusammenzuarbeiten – stört mich nicht – aber die Zusammenarbeit mit UKIP sollte als Notlösung auch offen stehen. Vom fraktionslosen Status rate ich dagegen ab, damit wird er im Regen stehen, während andere den Ton angeben.

  4. Das war ein sehr gutes Interview und wie immer gab Lucke sachliche Antworten. Ich verstehe nun, warum er sich gewissen Fraktionen nicht anschließen will. Bezüglich seiner Islam-Thesen bin ich mir dennoch nicht sicher, ob er nicht dazu neigt, diese Ideologie (nicht nur Religion) zu unterschätzen. Aber ich denke, es wird sich alles richten. Das europäische Parlament braucht Parteien wie die AfD !

  5. Es ist in meinen Augen unsinnig wenn man erst darauf hinweist, dass man der Presse nicht alles glaubt und dann gleich, ohne mit den jeweiligen überhaupt gesprochen zu haben, diese pauschal für indiskutabel hält.
    Es gibt eine „gemeinsame“ Gefahr in ganz Europa und diese ist die zunehmende Islamisierung. Wenn es hierbei Schnittflächen zu anderen Europäern gibt sollte man diese nicht so einfach als „unmöglich“ abtun. Ansonsten wird auch die AfD auch nur eine der Beliebigkeitsparteien und der Slogan Mut zur Wahrheit bleibt eine der vielen Worthülsen von Parteien, die in Wahrheit nur an „Ihre“ Wahrheit glauben, aber von der Wahrheit eigentlich nichts wissen wollen.

    • Und mir ist neu, dass die AfD wegen des Islams gegründet wurde. Ich glaube es ging da mal um den Euro und die EU. Islam ist ein wichtiges Thema. Nur was hat das Europaparlament dabei zu sagen? Mit dem Europawahlkampf hat das nichts zu tun.

    • Die Islamophobie mag für Kontinental-Europäer eine natürliche Reaktion auf die vielen Misshelligkeiten durch zu viele Einwanderer aus islamischen Ländern sein. Aber wer politisch dagegen kämpfen will, soll sich nicht nur mit der Ideologie und Religion beschäftigen, sondern vor allem politisch gegen eine Regierung wenden, die noch mehr Einwanderer dieser Sorte ins Land holt, mit Geld überschüttet und Privilegien verteilt und dabei unser Sozialsystem zerstört, statt es aufzufrischen. Die für Jedermann offensichtlichen Feindseligkeiten der islamischen Bevölkerung in Deutschland ist nicht hilfreich, im Gegenteil. Wir müssen endlich klar sagen, dass wir diese von der Regierung gestützte Islamisierung Deutschlands nicht wollen.

  6. Ganz viele und augenscheinlich auch Prof. Lucke wollen nicht sehen, dass der Islam zuförderst ein politisches System mit einer klaren Kampfansage an den Westen ist. Solange das nicht in der AfD diskutiert werden darf, taugt der ganze Laden nichts. Punktuelle Zusammenarbeit mit LePen und Wilders muss möglich sein, wenn man in Brüssel etwas erreichen will.

    • Politik sollte sachlich und nicht ideologisch sein. Was Sie zum Islam sagen stimmt, nur die Schlussfolgerung ist falsch. Damit die AfD etwas verändern kann, muss sie erst mal an die Macht. Wenn Die AfD dann Volksabstimmungen einführt, wird sich das Übrige ergeben. Damit die AfD in eine entsprechende Position kommt muss sie aber vermeiden, dass sie durch Pressekampagnen (eventuell aus dem Ausland bezahlt) unter die Prozenthürde gedrückt wird. genau das ist bei der Bundestagswahl geschehen, die AfD wurde systematisch runtergemacht, im Wortsinne. Die Medienmacht kann nur langsam aufgeweicht, nicht umgerannt werden. Dafür ist die Partei NOCH zu schwach. Andere Parteien sind daran auch gescheitert. Soll jetzt der AfD dasselbe passieren, obwohl so viele Menschen für sie gekämpft haben? Sie sollten strategisch denken und handeln, unsere Gegner tun das auch. Bismarck war damit auch sehr erfolgreich. Große Veränderungen erreicht man nicht durch Hektik – leider.

      Darüber hinaus spricht Herr Lucke von eine Fraktionsgemeinschaft. Eine „punktuelle Zusammenarbeit“ kann sich daraus durchaus ergeben, wenn z.B. über bestimmte Inhalte abgestimmt wird.

      In der Politik ist nicht alles schwarz und weiß.

    • So sehe ich das auch: der Islam gehört nicht zu Deutschland! Seine Werte sind größtenteils unvereinbar mit unseren Vorstellungen von Moral und Ethik, von Recht und Gesetz und von Religion.

  7. Cameron hat gesagt das Multikulti gescheitert ist,ist er jetzt fremdenfeindlich wie die böse UKIP deren bekanntester Mann eine Auslänmderin geheiratet hat(genauso wie Wilders)?

  8. Unglaublich wie die AFD sich ihr positioniert!

    Ich bin AFD Mitglied und werde meinen Beitrag nur auf den mindestbeitrag reduzieren.

    Bis die Führung endlich wieder normal tickt oder abtritt.

    Der Islam ist eine totalitäre Religion und dieser Punkt ist nicht verhandelbar und so geht es vielen.

    Grenz Kontrollen können ein legitimes Mittel sein.

    Die AFD wird das sicher noch verstehen auch wenn die Spitze sich wider mal absolut politische „korrekt“=dumm verhält.

    Da für brauchen wir keine AFD !!

  9. Die AfD will deshalb nicht als EU-kritisch gelten, weil sie befürchtet, dann komplett ins rechte Eck gedrückt zu werden.
    Das ist einerseits nachvollziehbar, macht die Partei für die Vielzahl der Menschen, die die EU als Konstrukt komplett ablehnen, aber unwählbar.
    So ist die AfD weder Fisch noch Fleisch. Man sollte ähnlich klare Positionen beziehen, wie Front National in Frankreich, damit die Bürger tatsächlich wahrnehmen, dass es eine Alternative gibt.

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