2 Kommentare zu “Kommentar zum Wahlergebnis der AfD

  1. Ich teile Ihre Analyse … Hierzu meine Gedanken.
    Die Rechnung, für die nun demokratisch legitimierte Konkursverschleppung, wird uns in den nächsten Wochen präsentiert werden …. Dank einer Diffamierungkampagne, durch die Bundestagsparteien, mit Unterstützung einiger Meinungsforscher, die widerrechtlich unter Verschluss gehaltenen Ausstiegsszenarien und einer einseitigen Berichterstattung des öffentlich rechtlichen Rundfunks, der eigentlich den Grundsätzen der Objektivität, Unparteilichkeit, Meinungsvielfalt sowie de Ausgewogenheit verpflichtet ist, ist es gerade noch gelungen, den Einzug der AfD in den Bundestag zu verhindern.
    Es ist an der Zeit, daß das Prinzip der Staatsferne, in den Aufsichtsgremien (Rundfunkrat) umgesetzt wird. Das heißt, politische Mandatsträger haben hier nichts verloren.
    Leider hat sich in dieser Sache, nach dem Skandal um die Berufung des ZDF Chefredakteurspostens, nichts getan.

    Hieraus könnte ein weiterer AfD – Programmpunkt formuliert werden.

    http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/ex-zdf-chefredakteur-brender-warnt-vor-politischem-einfluss-auf-medien/7322784.html

    Auszug aus den Programmgrundsätzen:

    Mit der siebten Novellierung, die zum 1. 4. 2004 in Kraft trat, wurde der Rundfunkstaatsvertrag um den neuen Paragraphen 11 zum Auftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks ergänzt. Darin heißt es, der öffentlich-rechtliche Rundfunk habe »bei Erfüllung seines Auftrags die Grundsätze der Objektivität und Unparteilichkeit der Berichterstattung, die Meinungsvielfalt sowie die Ausgewogenheit der Angebote und Programme zu berücksichtigen.« Zudem werden die Landesrundfunkanstalten der ARD, das ZDF und das Deutschlandradio verpflichtet, »Satzungen oder Richtlinien zur näheren Ausgestaltung ihres jeweiligen Auftrags« zu erlassen und alle zwei Jahre – erstmals zum 1. 10. 2004 – »einen Bericht über die Erfüllung ihres jeweiligen Auftrags, über die Qualität und Quantität der Angebote und Programme sowie die geplanten Schwerpunkte der jeweils anstehenden programmlichen Leistungen« (ARD-Bericht und ARD-Leitlinien) zu veröffentlichen.

  2. Ich hoffe, dass bei allem Nachdenken über die Zahl 4,7% folgende zwei Interviews mit Bernd Lucke nicht in Vergessenheit geraten, der in inzwischen Interview- und Talkshow-Profi geworden ist:

    http://daserste.ndr.de/guentherjauch/guentherjauch357.html
    Ab min. 32. Hier kontert Bernd Lucke in sensationell perfekter Form auf eine frech formulierte Frage von Günther Jauch mit der Folge, dass Schäuble kurz darauf die Worte zum Schlechtreden der AfD fehlen.

    http://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/morgenmagazin/berichte-und-interviews/AfD-setzt-auf-Europawahl-100.html
    Hier stellt Lucke in ebenso perfekter Form die AfD als Pro-Europa-Partei dar. Das richtige Adjektiv für die AfD lautet nämlich nicht euroskeptisch oder eurokritisch, sondern europafreundlich!

    Diese Interviews sollten auf der AfD-Homepage verlinkt werden, denn hier bei Facebook sind sie schon nach wenigen Minuten wieder verschwunden!

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