2 Kommentare zu “Alice Schwarzer bringt eine Chronik der grün-liberalen Pädo-Szene

  1. Frau Schwarzer hat doch die Promiskuität selbst mit inszeniert, alle die Einfluss über die Medien oder eigene Publikationen hatten waren an dieser Form der Zerstörung von Menschen beteiligt. Das als fortschrittlich und modern zu bezeichnen ist schon zynisch. Wieviele Kinder, Frauen und auch Jungen haben durch die sexuelle Befreiung Suizid begangen. Frau Schwarzer sagt auch nur die halbe Wahrheit, wie in vielen anderen Dingen auch. Es sind Zerstörer hier am Werke. Es galt einmal der Spruch:“Wehret den Anfängen“, aber das war ja nicht modern. Frau Schwarzer ist deshalb auch keine Frauenrechtlerin und mit Menschen-rechten hat sie es schon garnicht, den die gelten ja für Alle, wie das Recht auf Leben!

  2. Wie kann man denn „die Medien“ mit dem „Zeitgeist“ gleichsetzen.
    Für mich eher eine Quasi-Meinungsdiktatur einer Minderheit gegen die Mehrheit.
    Da sich für solcherart egoistische Nabelschau-Aktivismus eine Alice S. weder eine ethische noch eine irgendwie rationale Begründung erfinden lässt,
    muss der „Zeitgeist“ herhalten, der dann auch das Bundesverdienstkreuz bekommt.
    Großartig dekadent!

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